Alle Menschen können denken, handeln, fühlen… auch wenn man vielleicht die Überzeugung hat, dass ein Bereich wenig "bringt". Ich bin der Überzeugung, dass das zunehmende Zusammenwirken von Denken, Fühlen und Handeln eine kaum zu überbietende menschliche Kraft darstellt.
Fortschritt im Denken
Galileo Galilei hat uns auf Grund anderer Denkansätze alle im Denken einen Schritt weitergebracht. Stellen Sie sich vor, Sie müssten aufgrund der Annahme, dass die Erde eine Scheibe ist, immer noch Angst haben, bei Ihrer nächsten Kreuzfahrt plötzlich über den Rand hinunterzufallen…
Fortschritt im Handeln
Die Akrobaten im Zirkus beweisen uns auf atemberaumbende Weise was menschenmöglich ist. Nach der Vorführung fahren wir nach Hause und sagen uns: «Ist das nicht erstaunlich, was Menschen tun können?» und eine hohe Zufriedenheit kehrt ein, wenn es uns gelingt im persönlichen (Berufs-)Umfeld ebenfalls neue Handlungsweisen zu entwickeln.
Fortschritt im Fühlen
Gefühle beleben uns: Wie wäre unser Leben, ohne die Fähigkeit, Freude zu zeigen, Wut zu spüren (und damit motiviert werden, z.B. eine Ungerechtigkeit aufzulösen), Angst zu empfinden (und deshalb die notwendige Vorsicht zu bewahren in einer heiklen Situation), Trauer wahrzunehmen (um damit z.B. eine Frustration, einen Verlust, etc. zu verarbeiten).
Stellen Sie sich ein Kind in der Badeanstalt, auf dem Spielplatz vor…
Die eigene Gefühlspalette zu entdecken, zuzulassen und in den entsprechenden Situationen einsetzen – ist ein Schritt in Richtung Leben.
Das Denken, Fühlen und Handeln fördere ich sowohl in den verschiedenen
Beratungen, wie auch in den
Seminaren. Auch in der
Coachingausbildung sowie der
Supervisionsausbildung wird darauf Wert gelegt.
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